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Kapitalentwicklung

Impressionen

CONTInuität und Leistung - seit 1970

  • 1970
    Gründung der Cosima Reederei mit Sitz in München und erstes Büro in München-Schwabing.
    Gründung einer Bereederungsgesellschaft mit Sitz in Hamburg.
    Die erste Schiffsbeteiligung - zwei Mehrzweckfrachter je 7.400 tdw - wird Kapitalanlegern angeboten und das Konzept eines ganzheitlichen Managements rasch umgesetzt.

  • 1973
    Verlegung des Firmensitzes nach Unterföhring am nordöstlichen Stadtrand von München.

  • 1979
    Die CONTI REEDEREI wird gegründet und ab sofort alle zur Beteiligung angebotenen Schiffe in ihr aufgenommen.

  • ab 1990
    Mit dem 20-jährigen Firmenjubiläum erfolgt der schrittweise Ausbau zur CONTI Unternehmensgruppe.
    Neben dem konsequenten Ausbau der Containerschiffsflotte erfolgen in den Jahren 1991-1996 Investitionen in sechs Gewerbeimmobilien.

  • 1992/1993
    CONTI privatisiert und saniert die Sächsische Dampfschiffahrt in Dresden. Gesellschafter haben die Möglichkeit, sich an der Sächsischen Dampfschiffahrt zu beteiligen. Die "Weiße Flotte" ist die größte im Einsatz befindliche Raddampferflotte der Welt.

  • 1994
    Das Wachstum der CONTI Unternehmensgruppe erfordert eine Vergrößerung des Firmensitzes: Umzug von Unterföhring nach Putzbrunn bei München.

  • 1997
    Das Hochseekreuzfahrtschiff MS »COLUMBUS« wird an CONTI abgeliefert und ist seither für Hapag Lloyd im Einsatz.

  • 1998
    Die Flusskreuzfahrtschiffe MS »JOHANNES BRAHMS« und MS »PRIMADONNA« ergänzen die fahrende Flotte.

  • 1999
    Das erste Containerschiff der Postpanamax-Klasse wird an CONTI abgeliefert: MS »CONTI CANBERRA« hat eine Breite von 40,3 m und eine Stellplatzkapazität von 5.618 TEU.

  • 1999-2002
    Eine der CONTI HOLDING nahestehende Gesellschaft erwirbt Anteile an den beiden Bereederungsgesellschaften Bremer Bereederungsgesellschaft, Bremen, sowie NSB Niederelbe Schiffahrtsgesellschaft, Buxtehude. Darüber hinaus beteiligt sich diese Gesellschaft mittelbar am Schiffsmakler Continental Chartering, Hamburg.

  • 2003
    CONTI-Zweitmarkt geht an den Start und übernimmt den koordinierten und systematischen Handel von CONTI-Beteiligungen.
    Mit dem ersten CONTI BETEILIGUNGSFONDS wird ein neues Beteiligungskonzept angeboten: Gesellschafter investieren mit nur einer Beteiligung in (bis zu) elf Containerschiffe.

  • 2004
    MS »CONTI EVEREST« wird abgeliefert und ist mit einer Stellplatzkapazität von 8.238 TEU zu diesem Zeitpunkt das größte Containerschiff der Welt.

  • 2007
    Mit dem CONTI BETEILIGUNGSFONDS IX/X bietet CONTI den ersten reinen Tonnagesteuerfonds an.
    Das stetige Wachstum der Unternehmensgruppe erfordert nochmals eine Vergrößerung des Firmensitzes: CONTI zieht von Putzbrunn ins "Eigenheim" in München-Riem, ein repräsentatives und modernes Bürogebäude in unmittelbarer Nähe der Neuen Messe.

  • 2008
    Die CONTI-Flotte wird um sechs Produktentanker der Handysize-Klasse erweitert.
    Mit MS »CONTI JUPITER« geht das größte Containerschiff unter deutscher Flagge in Fahrt. Es hat eine Stellplatzkapazität von 10.960 TEU.

  • 2009
    Mit MS »CONTI SAPHIR« bietet CONTI erstmals wieder einen Bulker zur Beteiligung an. Der Anteil an Bulkern innerhalb der CONTI-Flotte soll deutlich ausgebaut werden.

  • 2010
    CONTI verfügt über 40 Jahre Erfahrung in Konzeption, Vertrieb und Management von Schiffsbeteiligungen sowie über eine langjährig positive Leistungsbilanz.

  • 2011
    Heute gehört CONTI mit 105 Schiffen in Fahrt - 73 Containerschiffe, 19 Bulker, acht Produktentanker, zwei Gastanker, ein Hochsee- und zwei Flusskreuzfahrtschiffe - und mit rd. 3.300 Arbeitsplätzen zu Land und auf See zu den größten und modernsten Reedereien weltweit.